Vor dem Hintergrund der sich rapide abzeichnenden negativen wirtschaftlichen Trends reagieren viele Unternehmen in Ermangelung anderer kurzfristiger Lösungsstrategien mit pauschalen Kostensenkungsmaßnahmen. Der Vortrag beleuchtet die Bedeutung von Wissen in Krisenzeiten und zeigt auf wie sich Unternehmen mithilfe des Wissensmanagements erfolgreich behaupten können. Am Beispiel des weltweit agierenden Industrieunternehmens Festo und dem prozessorientierten Wissensmanagement Ansatz wird aufgezeigt, wie gezielt Nutzen generiert und Wettbewerbsvorteile in der Automatisierungsindustrie genutzt werden.
Markus Junginger ist Leiter Wissensmanagement und IT Controlling bei der Festo AG & Co. KG. Zuvor war er als Assistent des Vorstands Wissens- und Informations-Management tätig. Er beschäftigt sich mit dem Alignment von Unternehmensstrategie und IT-Strategie, Risikomanagement, Business Intelligence sowie Umsetzungsaspekten des prozessorientierten Wissensmanagements. Markus Junginger hat an der Universität Hohenheim im Bereich Wirtschaftswissenschaften promoviert und war Gastwissenschaftler an der Technischen Universität München. Neben seiner Tätigkeit in der Lehre waren IT-Risk Management, IT-Service Management und Wissensmanagement die Forschungsschwerpunkte seiner universitären Arbeit.
Über Festo AG & Co. KG
Festo ist ein weltweit führender Anbieter von Automatisierungstechnik und Weltmarktführer in der technischen
Aus- und Weiterbildung. Das global ausgerichtete, unabhängige Familienunternehmen mit Hauptsitz in Esslingen a. N.
hat sich in über 50 Jahren durch Innovationen und Problemlösungskompetenz in der Automatisierung sowie mit einem
einzigartigen Angebot an industriellen Aus- und Weiterbildungsprogrammen zum Leistungsführer seiner Branche entwickelt.
Die Festo Gruppe erwirtschaftet einen Umsatz von rund 1,7 Mrd. Euro und ist mit 14.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
an 250 Standorten weltweit präsent.
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