Der Reichtum der westlichen Welt basiert zu einem Gutteil auf der Fähigkeit zu effizientem Management der manuellen Arbeit und der damit verbundenen Produktivitätssteigerung seit Anbeginn der industriellen Revolution. Heute müssen wir zunehmend erkennen, dass unsere Managementpraktiken und Steuerungsmechanismen wenig geeignet sind, um auf der einen Seite in Organisationen effiziente Wissensarbeit zu ermöglichen und auf der anderen Seite für wissensintensive Organisationen und Wissensarbeiter gleichermaßen attraktive Standortbedingungen zu bieten.
| Block 1 (Mittwoch, 25.03.2009) | ||
| 14:00 - 15:30 | Begrüssung und Einführung | Stefan Güldenberg, Klaus North |
| Stellt Produktivität von Wissensarbeitern in der Praxis ein Problem dar? - Erste Ergebnisse einer empirischen Untersuchung | Rainer Erne | |
| Praxisbericht: Erfahrungstransfer bei MAGNA Steyr Fahrzeugtechnik AG & Co KG | Manfred Pircher, Harald Walzl and Nadin Goldberger | |
| Produktiver forschen — Hebel zur Steigerung der Arbeitsproduktivität in einem außer-universitären Forschungsinstitut | Michaela Hofer and Sebastian Eschenbach | |
| Diskussion | ||
| Block 2 | ||
| 16:00 - 17:30 | Vorschlag eines Konzeptes zur übergreifenden Koordination produktiver Wissensarbeit | Frank Wolff and Hanno Schauer |
| Kriterien guter Wissensarbeit – Ein Vorschlag aus dem Blickwinkel der Wissenschaftstheorie | Hanno Schauer and Frank Wolff | |
| Produktive Wissensarbeit | Robert Kana, Florian Kondert and Silvia Payer | |
| Mehr Arbeitsproduktivität durch systematische Wissensarbeit / Poster | Sebastian Eschenbach and Cornelia Paul | |
| Mobilität als Kennzeichen produktiver Wissensarbeit | Michael Dick | |
| Diskussion | ||
| Schlussbetrachtungen | Stefan Güldenberg, Klaus North | |
Weitere Informationen unter Call for Papers (PDF)